Giacomo Nizzardo

Mein Bild ‘Stop FGM’ habe ich gemalt weil mich dieses Thema berührt und schockiert.

Bewusst habe ich Figuren und Tiere aus verschiedenen Mythologien gemalt. Die junge Frau repräsentiert die Geburt der Venus gemischt mit der Medusa. Im Hintergrund kann man ein Urwald mit einem Loch ins Universum sehen. Das Loch bedeutet für mich die Vergänglichkeit. Die Frösche repräsentieren naive Männer die sich durch Aberglauben und Tradition beeinflussen lassen. Die Flamingos symbolisieren die (zerstörte) Weiblichkeit. Als Zeichen der verletzten Wehrlosigkeit steht die Narbe “Stop FGM” geritzt auf dem Bauch. Die Bedeutung der Totenköpfe ist ein Teil des Aberglaubens…und der Opfer.

Durch meine Kunst möchte ich einen Beitrag dazu leisten, dass immer mehr Menschen auf die grausame Praxis der weiblichen Genitalverstümmelung aufmerksam werden.

Giacomo Nizzardo, Ennenda, Schweiz

  • Eingereichtes Bild

(Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken)

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